Filmreihe Artist’s Choice

Die «Artist’s Choice» Filmreihe präsentiert Videos und Filme, die vom Künstler persönlich zusammengestellt wurden. Es werden Filme und Videoanimationen gezeigt von Peggy Ahwesh, Bernadette Corporation, Samuel Beckett, Gregg Bordowitz, Ben Coonley, Petra Cortright, Joshua Mosely, Chris Marker, Dani Leventhal, Pier Paolo Pasolini, Yvonne Rainer, Stuart Sherman und Cauleen Smith.



PETRA CORTRIGHT
Petra Cortright (*1986, lebt und arbeitet in Los Angeles) nutzt das Internet, um in kurzen Trash-Kultur-YouTube-Videos, GIF-Animationen und digitalen Verfremdungseffekten die Realität zu hinterfragen. Die tranceähnlichen kurzen Online-Video-Desaster schweben irgendwo zwischen abstrakter und repräsentativer Darstellung und konstruieren ihre eigene virtuelle Wirklichkeit. Paul Chan schreibt unter anderem über Petra Cortright in seinem Essay «Artist’s Favorites» in Paul Chan: Selected Writings 2000–2014.

DO 8.5. 20 Uhr | SO 11.5. 16 Uhr



JOSH KLINE
Josh Kline (*1979, lebt und arbeitet in New York) bedient sich der Strategien der Werbung und spielt mit der Kraft von Markennamen, um damit über Arbeit und Klasse im frühen 21. Jahrhundert zu sprechen. In seinen Installationen, Videos und Bildern, wie auch mit seinem Design und zum Gebrauch entwickelten Substanzen spielt er mit den Empfindungen, die im Zusammenhang mit Produkten und Dienstleistungen ausgelöst werden. Es wird eine futuristische und doch äusserst reale Welt abgebildet, in der Lifestyle und Kreativität als Ware genormt und gehandelt werden und in der die Grenzen zwischen Persönlichem und Beruflichem in einem Gewölk aus verzweifelter Eigenwerbung verschwinden.

DO 15.5. 20 Uhr | SO 18.5. 16 Uhr



BEN COONLEY
Ben Coonley (*1976, lebt und arbeitet in New York) erforscht in seinen Videos und Performances verschiedene Aspekte von Medienkultur und Filmgeschichte und vermischt den pädagogischen Stil von YouTube Tutorials, Fernsehshows und PowerPoint-Präsentationen mit der Ästhetik von Amateurvideos und einer direkten Anrede des Publikums. In seinen (3-D-)Videos treffen YouTube-Kultur und Avantgardefilm auf einzigartige Weise aufeinander. In wildem Streifzug durch die unterschiedlichen Formate werden philosophische Experimente vermittelt, die Fragen nach Ethik und Glück direkt mit dem Betrachter konfrontieren.

SO 25.5. 16 Uhr | DO 5.6. 20 Uhr



CAULEEN SMITH
In den experimentellen Film- und Videoarbeiten der Filmemacherin Cauleen Smith (*1967, lebt und arbeitet in Chicago) vermischen sich Fiktion und Dokumentation. Anhand ihrer Recherchen, aber auch mittels Spekulation hinterfragt sie historische Narrative, Mythen und die Realität, um daraus gleichzeitig neue Erzählungen zu generieren. Ihr interdisziplinär ausgerichtetes Schaffen umfasst zudem Objekte und ortsspezifische Installationen, wodurch sich die Grenzen zwischen Film und Kunst in ihrem Werk zusehends auflösen. Auf Einladung von Paul Chan im Rahmen von Warten auf Godot in New Orleans hat Cauleen Smith einen experimentellen Film – The Fullness of Time (2008) – gedreht, der das traumatische Ereignis, die Verwüstung und Zerstörung durch den Hurrikan Katrina, in einer Kombination von Science Fiction und Dokumentation beleuchtet.

DO 12.6. 20 Uhr | SO 15.6. 16 Uhr



JOSHUA MOSLEY
Joshua Mosley (*1974, lebt und arbeitet in Philadelphia) setzt mit seinen einzigartigen, lebhaft-poetischen Mixed-Media Videoanimationen stets neue Szenerien in Bewegung. Seine künstlerisch handgefertigten Figürchen aus Ton und Gips, die er mittels Stop-Motion Technik zum Leben erweckt, kombiniert Mosley mit Fotografien, Kohle- und Tuschzeichnungen als Kulisse. Unterlegt mit eigenen Kompositionen oder Dialogen verhandelt er in seinen Arbeiten grundlegende philosophische Themen wie die Liebe oder unser Verhältnis zur Natur, oder er lässt bekannte Personen aus unterschiedlichen historischen Epochen aufeinandertreffen. Mosley ist Professor an der Universität von Pennsylvania und Teilnehmer an der diesjährigen Whitney Biennale in New York.

DO 26.6. 20 Uhr | SO 29.6. 16 Uhr



YVONNE RAINER
After Many a Summer Dies the Swan: Hybrid (2002)
Farbvideo, Stereo, Ton, 31’ (Charles Atlas und Natsuko Inue)
Trio A (1978)
Schwarzweissfilm, ohne Ton, 10’30’’
Five Easy Pieces (1969)
Schwarzweissfilm, ohne Ton, 48’
Alle Werke Courtesy Video Data Bank, Chicago

Mit ihren Choreografien hat Yvonne Rainer (*1934, lebt und arbeitet in New York) – amerikanische Tänzerin, Choreografin, aber auch Filmemacherin, Dichterin und Aktivistin – den postmodernen Tanz massgeblich beeinflusst und verändert. 1962 war sie Gründungsmitglied des Judson Dance Theater, wo sie mit Laien – Künstlern, Filmemachern, Dichtern – zusammenarbeitete und die Avantgarde-Szene in New York entscheidend mitprägte. Eigene Choreografien und Performances entstanden, in welchen Rainer unter Einbezug alltäglicher Gesten und einer klaren Reduktion der Bewegungen eine ganz spezifische Ausdruckssprache entwickelte. Paul Chans Verlag Badlands Unlimited hat 2011 erstmals Gedichte von Yvonne Rainer publiziert.

After Many a Summer Dies the Swan: Hybrid ist eine Tanzperformance, welche Rainer 2000 für Mikhail Baryshnikovs White Oak Dance Project choreografiert hat. Darin sind – nebst einer Vielzahl bewegter Figurationen – Texte von Ludwig Wittgenstein und anderen Pionieren in Kunst und Philosophie einbezogen wie auch gesprochene Sprache, basierend auf Äusserungen berühmter wie auch unbekannter Personen auf ihrem Sterbebett. Trio A ist die Dokumentation der gleichnamigen Perfor­mance, getanzt von Yvonne Rainer. Der Tanz wird von zwei grundlegenden Merkmalen bestimmt: der unmodulierten Kontinuität, mit der die vorgegebenen Bewegungseinheiten getanzt werden, und der unbedingten Vermeidung des direkten Blickkontakts mit dem Publikum. Five Easy Pieces ist eine Zusammenstellung von fünf frühen Kurzfilmen, die zwischen 1966 und 1969 entstanden sind.

DO 3.7. 20 Uhr | SO 6.7. 16 Uhr



CHRIS MARKER
Sans Soleil (Frankreich 1983)
Schwarzweiss- und Farbfilm, Ton, 100’
Le fond de l’air est rouge (Frankreich 1977)
Schwarzweiss- und Farbfilm, Ton, 177’

Der französische Filmemacher, Autor und Aktivist Chris Marker (1921–2012) prägte mit seinem vielseitigen Werk und vor allem mit seinen poetischen Essay- und Dokumentarfilmen über Jahrzehnte hinweg das Kino und die Entwicklung des Films. Getrieben von einer unbändigen Neugier, hinterfragte er in seinen Arbeiten das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion, Erinnerung und Imagination und reflektierte dabei auf unsere Geschichte, die politische Realität und die Welt, in der wir leben. Paul Chan schreibt über den Medienpionier Marker, der von Beginn an mit den neuen digitalen Technologien experimentierte (und zum Beispiel auch Multimedia-Installationen oder Animationen schuf), in seinem Essay «Zu Chris Marker» in Paul Chan: Selected Writings 2000–2014. Sans Soleil (1983) gehört zum Genre des Essayfilms, das von Chris Marker geprägt wurde: Der Film ist eine Komposition aus Gedanken, Bildern und Szenen, die vorwiegend in Japan und Guinea-Bisseau, aber auch in Island, Paris und in San Francisco gedreht wurden, begleitet von einer weiblichen Stimme, die aus fiktiven Briefen vorliest, die der Kameramann ihr vorgeblich geschickt hat. Der inhaltliche Fokus von Le fond de l’air est rouge (1977) richtet sich auf die globale politische Wende in den 1960er und 1970er Jahren und insbesondere den Aufstieg der Neuen Linken in Frankreich und die Entwicklung der sozialistischen Bewegungen in Lateinamerika. Beide Filme werden in französischer Originalversion gezeigt.

Sans Soleil (Frankreich 1983): DO 10.7. 20 Uhr | SO 13.7. 16 Uhr
Le fond de l’air est rouge (Frankreich 1977): DO 24.7. 18 Uhr | SO 27.7. 13 Uhr



SAMUEL BECKETT
Film (USA 1965)
Schwarzweissfilm, ohne Ton, 20’, Courtesy Milestone Films
Quad I & II (Deutschland 1981)
Farbfilm, Ton, 20’
Vorführung mit freundlicher Genehmigung des SWR

Der irische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Samuel Beckett (1906–1989) hat mit seinen absurd-komischen Theaterstücken die Ohnmacht, Sinn- und Aussichtslosigkeit des Daseins thematisiert. Beckett, der sich im Zweiten Weltkrieg der französischen Résistance anschloss, verbrachte einen Grossteil seines Lebens in Frankreich. Sein berühmtestes Werk, das absurde Theaterstück Warten auf Godot (1949), entstand nach dem Zweiten Weltkrieg und regt bis heute immer wieder zu neuen Interpretationen an. Susan Sontag inszenierte das Stück 1993 während der Belagerung der Stadt Sarajevo im Bosnienkrieg. Paul Chan hat es zusammen mit der Bevölkerung von New Orleans und dem Classical Theatre of Harlem 2007 in der vom Hurrikan Katrina verwüsteten Stadt aufgeführt.

Film ist ein Schwarzweiss-Kurzfilm ohne Dialoge und Begleitmusik aus dem Jahr 1965. Die einfache Handlung basiert darauf, dass die Kamera als beobachtender Akteur mit in den Film einbezogen ist. Den Protagonisten, gespielt vom Stummfilmstar Buster Keaton, bezeichnet Beckett mit O für object, und die Kamera, die die Hauptperson verfolgt, ist mit E für eye benannt. Quad I & II ist eine Fernsehproduktion, die von Beckett 1981 geschrieben und in diesem Jahr auch zum ersten Mal ausgestrahlt wurde. Sie besteht aus vier Darstellern, die sukzessive nacheinander und miteinander eine Bewegungsabfolge innerhalb einer quadratischen Fläche auf dem Boden in einer bestimmten Reihenfolge abschreiten. Jede Person trägt ein Kostüm in einer bestimmten Farbe (Weiss, Rot, Blau und Gelb) und wird von einem bestimmten Perkussionsinstrument als Leitmotiv begleitet. In der ursprünglichen Produktion wurde das Stück ein erstes Mal aufgeführt (Quad I) und nach einer Pause noch einmal wiederholt, diesmal in Schwarzweiss und ohne Instrumente (Quad II).

DO 17.7. 20 Uhr | SO 20.7. 16 Uhr



BERNADETTE CORPORATION
Get Rid of Yourself (USA 2003)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 61’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York

Das 1991 gegründete internationale Künstlerkollektiv Bernadette Corporation (zu den Kernmitgliedern gehören Bernadette Van-Huy, John Kelsey und Antek Walczak) lotet Strategien kulturellen Widerstands aus und unterläuft damit subtil die Unterhaltungsindustrie. Als Organisationsorgan für Partys entstanden, entwickelte sich Bernadette Cor­poration zu einem unabhängigen Fashionlabel in New York (dessen Kreationen unter anderem in Harper’s Bazaar, Purple oder in Artforum gezeigt wurden) und gab zwischen 1999 und 2001 das Magazin Made in USA heraus (der Titel ist eine Anspielung auf Jean-Luc Godards gleich­namigen Film), in dem sich die Grenzen zwischen Mode und Kunst auflösen. Es entstanden zudem künstlerische Film- und Videoarbeiten des Künstlerkollektivs, dessen Projekte, gerade im Hinblick auf die eigene Organisationsform, stets auch um Fragen der (künstlerischen) Identität kreisen. Werke des Künstlerkollektivs sind etwa das Filmprojekt Get Rid of Yourself (2003), das zusammen mit Le Parti Imaginaire aus den gemeinsamen Erfahrungen während der Proteste am G8-Gipfel in Genua 2001 entstand, weiterhin The B.C. Corporate Story oder Hell Frozen Over. 2012 wurden als erstes E-Book-Projekt von Bernadette Corporation die insgesamt drei Publikationen von Paul Chans Verlag Badlands Unlimited neu herausgegeben.

DO 14.8. 20 Uhr | SO 17.8. 16 Uhr



STUART SHERMAN
Selections from the Eleventh Spectacle (The Erotic)
and Eighth Spectacle (People’s Faces) (USA c.1979)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 18’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York
Thirteenth Spectacle (Time) (USA 1980)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 38’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York

Das Werk des amerikanischen Künstlers Stuart Sherman (geboren 1945 in Providence, Rhode Island, gestorben 2001 in San Francisco) umfasst neben Performances auch Film- und Videoarbeiten, Theaterstücke sowie Gedichte, Zeichnungen und Collagen. Bevor er sich auf seine eigenen Werke konzentrierte, arbeitete Sherman zusammen mit Charles Ludlam in der Ridiculous Theatrical Company und mit Richard Foreman an dessen Ontological-Hysteric Theater. Bekannt sind vor allem Shermans kurze Performances, die so genannten «Spectacles», die er seit den 70er Jahren an gänzlich unspektakulären Orten wie in öffentlichen Parks oder bei sich zu Hause aufgeführt hat. Sherman arrangierte und organisierte darin mit ungerührt ernstem Pokerface auf einem Klapptischchen banale Alltagsgegenstände in einer eigenartig präzisen und komplexen Choreografie zu immer neuen Konstellationen und löste sie dabei von ihrem ursprünglichen Sinn und Kontext. Paul Chan schreibt über Stuart Sherman in seinem Essay «Der unergründliche Stuart Sherman» in Paul Chan: Selected Writings 2000–2014.

DO 21.8. 20 Uhr | SO 24.8. 16 Uhr



DANI LEVENTHAL
54 Days this Winter 36 Days this Spring for 18 Minutes (USA 2009)
1-Kanal Video, Schwarzweiss, Ton, 16’, Courtesy Video Data Bank, Chicago
Tin Pressed (USA 2011)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 6‘29”, Courtesy Video Data Bank, Chicago
Platonic (USA 2013)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 20‘40”, Courtesy Video Data Bank, Chicago

Die Videokünstlerin Dani Leventhal (geboren 1972, lebt und arbeitet in Ohio, wo sie auch als Assistant Professor of Drawing an der Ohio State University doziert) fängt in ihren poetisch-emotionalen, seltsam entrückten Video-Collagen Augenblicke und Situationen ein, die sie mit der Kamera untersucht und locker, aber präzise zu filmischen Collagen montiert. Die Kamera ist dabei die Erweiterung des Körpers, die es erlaubt, Eindrücke festzuhalten, während die Montage das zentrale Instrument ist, um Bedeutung hervorzubringen und auf verschiedenen Ebenen zu spielen. Leventhals persönliche Erfahrungen materialisieren sich in ihren Arbeiten, generieren neue Bedeutungsschichten und treten in einen Dialog mit dem Betrachter und dessen eigenen Erfahrungen. Die Themen ihrer Videos sowie Collagen, Zeichnungen und Installationen variieren zwischen explizit politischem Inhalt und banal Alltäglichem. Paul Chan schreibt unter anderem über Dani Leventhal in seinem Essay «Artist’s Favorites» in Paul Chan: Selected Writings 2000–2014.

DO 28.8. 20 Uhr | SO 31.8. 16 Uhr



PEGGY AHWESH
The Deadman (USA 1990)
1-Kanal Video, schwarzweiss, Ton, 37’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York
Martina’s Playhouse (USA 1989)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 20’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York
73 Suspect Words & Heaven’s Gate (USA 2001)
1-Kanal Video, schwarzweiss, Ton, 8’, Courtesy Electronic Arts Intermix, New York

Für ihre eigenwilligen Film- und Videoarbeiten experimentiert Peggy Ahwesh (*1954, lebt und arbeitet in New York, lehrt als Professorin am Bard College of Art in NY) mit unterschiedlichsten Mitteln und Genres: narrativen und dokumentarischen Elementen, Pornografie und Horrorfilm, (improvisierten) Performances, aber auch digitalen Animationstechniken und Found Footage. Die Künstlerin – geprägt von der feministischen Kunstpraxis und dem 80er-Jahre-Punk – untersucht dabei die Rolle des (weiblichen) Subjekts, seine kulturelle Identität, aber auch die Rolle der Sprache oder des Archivs. Über die letzten zwanzig Jahre ist daraus ein heterogenes und experimentierfreudiges Werk entstanden.

DO 4.9. 20 Uhr | SO 7.9. 16 Uhr



GREGG BORDOWITZ
Fast Trip, Long Drop (USA 1993)
1-Kanal Video, Farbe, Ton, 54’, Courtesy Video Data Bank, Chicago

In seinen Film- und Videoarbeiten untersucht, hinterfragt und beleuchtet der Künstler Gregg Bordowitz (*1964, lebt und arbeitet in Chicago, lehrt als Professor am Art Institute of Chicago) die persönlichen und globalen Dimensionen der Immunschwächekrankheit Aids und engagiert sich als Aktivist unter anderem im Interessenverband ACT-UP. Als Autor ist Gregg Bordowitz zudem Verfasser zahlreicher Texte, sein Buch The AIDS Crisis is Ridiculous and Other Writings 1986–2003 ist eine Sammlung von seinen Schriften und wurde 2004 publiziert. Volition ist eine poetisch strukturierte Ansammlung grundlegender Fragen über Philosophie, das Glück oder Kunst und wurde kürzlich (2013) von Paul Chans Verlag Badlands Unlimited als E-Book herausgegeben. Zusammen mit Paul Chan hat Bordowitz eine «Performance-Oper» über Foucault konzipiert, für die Paul Chan die Kostüme entworfen hat.

SO 21.9. 16 Uhr | DO 2.10. 20 Uhr